Beim Senatsempfang am internationalen Tag der Pflege

Am 12.5. beim Senatsempfang zum Internationalen Tag der Pflege

Ohne die Beschäftigten in der Pflege und ohne die Millionen von pflegenden Angehörigen läuft in unserem Land nichts: Das ist nicht nur am gestrigen Tag der Pflegenden offensichtlich. Als langjährige Krankenschwester weiß ich, wie herausfordernd, aber auch bereichernd diese Aufgabe sein kann. Daher hat es mich sehr gefreut, dass unser Senat viele Auszubildende im Pflegebereich bei einem Empfang im Hamburger Rathaus auszeichnete. Es ist ein gutes Signal, wenn sich immer mehr junge Menschen für eine Ausbildung im Pflegebereich interessieren, der neben öffentlicher Anerkennung auch sichere Berufsperspektiven aufzeigt!

Wegfall nahezu aller Coronamaßnahmen am 30. April

Am Samstag, den 30. April, entfallen die Maskenpflicht in Innenräumen und im Einzelhandel sowie die 2G-Plus-Zugangsregel bei Tanzveranstaltungen. Auch in den Schulen fällt die Maskenpflicht weg, die Zahl der verpflichtenden Corona-Tests wird von wöchentlich drei auf zwei reduziert. Die FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie in Krankenhäusern und Pflegeheimen wird bis auf Weiteres aber aufrechterhalten. Auch wenn…

Kleinere Zulassungsbezirke für eine bessere Ärzteversorgung in Hamburgs Stadtteilen prüfen

Hamburg ist ein einziger Zulassungsbereich für Ärzte und gilt statistisch als „überversorgt“. Dies stimmt jedoch nicht mit der Lebensrealität von vor Ort: In Quartieren mit hohem Anteil von Geringverdienern oder Empfängern von Sozialleistungen gibt es gerechnet auf die Einwohnerzahl deutlich weniger Ärzte als in wohlhabenderen Teilen der Stadt.  Wir wollen es erleichtern, dass sich in…

Abschaffung von Paragraph 219 a

9. März: Kabinett beschließt Abschaffung von §219 a

beschlossen. Der Gesetzentwurf muss nun noch von Bundestag und Bundesrat beraten werden. Für mich als selbstbestimmte Frau ist es klar: Eine zentrale Grundvoraussetzung für die Selbstbestimmung über das eigene Leben ist die Selbstbestimmung über den eigenen Körper. Dazu gehört, dass Frauen, die ungewollt schwanger werden, passende medizinische Beratungsangebote in Anspruch nehmen können, um sich sachlich, transparent und frei von familiärem oder gesellschaftlichem Druck über einen Schwangerschaftsabbruch zu informieren. Das Verbot für eine Arztpraxis oder andere ärztliche Einrichtung, sachlich über das eigene Leistungsspektrum auch in Bezug auf die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen zu informieren, kollidiert mit dem Informationsanspruch der betroffenen Frau.

Einladung zum Gesundheitsausschuss

Öffentliche Sitzung des Gesundheitsausschusses am 22. Februar

Corona-Lage in Hamburg und die medizinische Versorgung in Hamburgs Stadtteilen: Als langjährige Krankenschwester freue ich mich meine Kenntnisse über das Gesundheitswesen für die SPD-Fraktion im Gesundheitsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft einzubringen. Dieser tagt digital am Dienstag um 14.00 Uhr. Schauen Sie doch gerne unter https://www.hamburgische-buergerschaft.de/ausschussitzungen/ausschuesse-live/ vorbei!